Nichts als Arbeit….

Nach unserem „freundlichem“ Willkommen beim Einklarieren in Road Town auf der Hauptinsel der BVI, Tortola, gehen wir einen kurzen Schlag rüber auf die Südseite von Peter Islands. In die White Bay.

Das ist das Schöne an den BVI: Viele Inseln, viele Buchten, kurze Distanzen. Wir feiern Wiedersehen mit Martina & Daniel von der VAIREA. In der White Bay warten wir darauf, von B+G Marine Services in der Nanny Cay Marina Bescheid zu bekommen.

Wann hat man Zeit, unseren Windsensor und die zugehörige Verkabelung zu montieren?

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Unterwasser-Arbeiten

Die Zink­-Anoden an den beiden Propellern sind inzwischen zu geschätzt 50% aufgebraucht.

Es sind Opfer-Anoden: Wie der Name sagt dazu bestimmt, sich im Salzwasser der Elektrokorrosion zu opfern damit andere, „edlere“ Metalle wie der Propeller verschont bleiben. So etwa 4 Monate halten die kleinen Anoden bei uns durch, dann wird’s Zeit für einen Wechsel. Nur mit dem Schnorchel wird das schwierig, dazu geht mir dann doch die Luft unter Wasser zu schnell aus. Ich mache das mit dem Freediver:

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Nationalpark St John

Die US Virgin Islands schließen sich südwestlich an die British Virgin Islands an. Gesehen haben wir von den USVI bisher St Thomas mit den nordöstlich vorgelagerten Hans Lollik Islands und St John. Zwei Drittel von St John sind Nationalpark. Ankern ist dort zum Schutz der Unterwasserwelt verboten, stattdessen hat die US Nationalpark-Verwaltung Bojen installiert. Traumhafte türkisblaue Buchten reihen sich aneinander.

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Der Dinghy-Motor streikt!

Wenn bei einem Live Aboard das eigene Schiff dem Haus entspricht, dann entspricht das Dinghy dem Auto. Sagt man. (Mit „Live Aboard“ bezeichnet man Menschen wie wir, die auf einem Segelschiff leben).

Stimmt so nicht! Denn wenn das Auto defekt ist – oder man gar keines hat – gibt es Bus, Zug, Tram, Taxi usw. Oder das Fahrrad. Oder man kann auch einfach zu Fuß gehen. Was aber macht man als Segler ohne Dinghy? Mit Schwimmen kommt man nicht weit und ist vor allem nass. „Der Dinghy-Motor streikt!“ weiterlesen

Weit oben in Saba

Unsere Begeisterung für die kleinen Inseln abseits der gängigen Routen hält an. Saba, dieser gebirgige schwer zugängliche Klotz, hat es uns besonders angetan. Wir können unserem Törn Führer nur zustimmen: Saba ist speziell und wenn man es mal geschafft hat hinzukommen, wird man seinen Besuch dort nie vergessen.

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