Erst Freude, dann Enttäuschung – nun die Qual der Wahl

Noch immer haben wir unsere polnische Registrierung für INVIA nicht (die polnische Flagge hingegen liegt bereit, sie hat die capitania ja genäht). Noch immer also dürfen wir nicht nach Martinique. Noch ist das alles andere als problematisch, denn uns gefällt es wirklich gut hier. Die Lage ist sichtlich entspannt, die Temperaturen noch sehr angenehm und das Wasser glatt genug zum Schwimmen.

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Vertrieben aus dem Paradies

Aus und vorbei ist es mit unserer Hausnummer 93. Wir müssen gehen. Aber nicht nur wir, sondern alle, die schon länger in der Maho & Francis Bay liegen.

Grund ist eine Regelung, wonach man sich max. 30 Tage im Nationalpark St John aufhalten darf. Und sogar nur max.  7 Tage in derselben Bucht. Damit will der Nationalpark sicherstellen, dass allen Seglern diese Schönheiten offen stehen. Niemand soll sich dauerhaft einnisten und die Bojen blockieren. „Vertrieben aus dem Paradies“ weiterlesen

Abschiede – und eroberte Polen die Schweiz?

Wehmut hat die Crew der INVIA befallen, denn just heute hiess es wieder mal Abschied nehmen. Abschied von etlichen neu gewonnenen Freunden. Viele gehen mit der Salty Dawg Homebound Flotilla auf direktem Weg an die US Ostküste. Unter anderem Ann & Richard von der 2Canoes, einer Outremer 51 mit Baunummer 47 (INVIA ist Baunummer 46).

Auch die Queen of Hearts, eine Lagoon 440, mit Clark & Marylin an Bord gehen. Die Gilly Girl ging schon die Woche vorher.

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Lobster-Lust

Ich gönne mir mittags einen dicken, dicken Mega-Burger von der Tiki-Bar in der Maho Bay. Die hat nämlich wieder offen, wenn auch nur für Take-Away. Wobei Gruppen bis max. 10 Personen zulässig sind, und so stört es nicht dass ich den Burger zusammen mit einem jungen amerikanischem Paar aus St. Thomas verzehre.

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Zu Ostern keine Eier, dafür eine Hausnummer

Francis Bay, Hausnummer 93

Ostereiersuche im Meer ist ja nicht ganz üblich. Die US Virgins haben sich daher ein anderes Ostergeschenk für uns ausgedacht:

Wir bekommen eine Hausnummer!

Ok – Haus stimmt nicht so ganz. Es ist unsere Bojen-Nummer. Die Bojen wurden Ende letzter Woche von den Park-Rangern geprüft und mit neuen Nummern versehen. Wozu das gut ist, wissen wir seit ein paar Tagen: Seit heute sind die Bojen wieder gebührenpflichtig. 26 USD / Nacht. Oder die Hälfte, wenn man einen Pensionärs-Ausweis hat.

Den es grundsätzlich für 80 USD bei der Nationalparkverwaltung gibt, sofern man US-Bürger und über 65 Jahre alt ist. Nur momentan ist er zum Leidwesen etlicher Mitsegler nicht neu erhältlich, weil die Parkverwaltung wegen des Coronavirus geschlossen ist. „Zu Ostern keine Eier, dafür eine Hausnummer“ weiterlesen

Eingesperrt!!

Vor dem anstehenden Osterfest hat es nun auch die US Virgin Islands erreicht.  Eine Regelung, die viele andere Inseln schon länger haben:

Alle Strände sind fürs Publikum geschlossen

Wir konnten uns glücklich schätzen, bisher täglich an den Strand schwimmen und einen Spaziergang machen zu können. Oder das Dinghi am Strand hochzuziehen, um dann eine schöne Wanderung zu unternehmen.

Aus und vorbei?


Update vom 7.4.2020: „Eingesperrt!!“ weiterlesen

Tierische Begegnungen

Bereits bei unserem 1. Besuch in der Maho Bay faszinierte uns der jugendliche Zitronenhai, der direkt am Ufer den Strand auf- und ab schwamm. Er ist immer noch da: Wir begegnen ihm täglich.

Update: Ich hab Sharky vor die Linse bekommen!

Er bewegt sich auch weiter in die Bucht und hatte gestern unsere Freunde vom Schweizer Katamaran VAIREA besucht, die an der Boje hinter uns liegen. Bzw. aktuell vor uns – denn der Wind hat grade um 180 Grad gedreht.

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