Und der Sieger heisst….

Hin und her überlegen wir. Aruba – oder Grenada? Unsere Schweizer Freunde Köbi und Pia von der SY Lupina haben uns die ABC Inseln schmackhaft gemacht. Auch das, was wir so von anderen hören und lesen, klingt toll. Und dann kommen gute Nachrichten, wonach Bonaire aufmacht. 14 Tage Quarantäne – allerdings am Steg in der Marina, was nicht so toll ist.

Möglicherweise fällt zum 15.6. aber die Quarantäne ganz weg. Ich telefoniere mit Marvis, der Office Managerin. Sie ist auf Zack und freundlich, informiert mich ausgiebig. So erfahre ich, dass alle Bojen (in ganz Bonaire herscht striktes Ankerverbot) belegt sind, und niemand eine Boje verlässt, so lange Curacao nicht quarantänefrei aufmacht. Bonaire will seine Grenzen zum 15.6. für Einreisende öffnen. Marvis weiß aber derzeit noch nicht, ob das auch für Segler gilt. „Und der Sieger heisst….“ weiterlesen

Neuer Covid-Typus auf St Croix!

Rund um St Croix hat sich eine mutierte Version des Covid Virus breit gemacht. Es verhält sich ganz anders als im Rest der Welt. Auf unbewohnten Inseln ruht es tagsüber – greift dafür umso agressiver nachts an. Weswegen man am Strand von solchen Inseln bedenkenlos dicht gedrängt zu Hunderten Party machen kann – aber nur bis zum Sonnenuntergang.

Dann muss man zwingend zurück in bewohntes Gebiet! „Neuer Covid-Typus auf St Croix!“ weiterlesen

Von St Thomas nach St Croix

Etwas südlich von Charlotte Amalie (St Thomas) liegt das kleine Naturschutzgebiet Buck & Capella Islands. Wir legen uns an eine der zahlreichen Bojen. Es gibt weisse und rote – ein System habe ich nicht herausgefunden. Die meisten roten sind recht nah am Riff oder Strand, und wohl für kleinere Boote. Aber nicht durchgehend. Die weissen sind teilweise gut, mindestens eine aber sehr mässig mit einer bereits rissigen Schot befestigt. Die dürften einer INVIA bei kräftigerem Wind kaum noch Halt bieten.

Wir nehmen eine dunkelrote Boje in der Mitte der Bucht. Ich tauche sie mit der Schnorchelausrüstung ab – sieht gut aus.

INVIA an der Boje bei Buck Island (STT)

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Pendeln zwischen St Thomas & St John

Wir pendeln zwischen den beiden Inseln hin & her. Von der Magens Bay auf St Thomas wollen wir in die Hawksnest Bay auf St John. Die liegt im Nationalpark, ergo kein Ankern sondern Boje für 26USD/Nacht.

Kaum liegen wir an der Boje, kommt der Park Ranger mit seinem Boot auf Patrouille vorbei. Sehr freundlich aber bestimmt weist er uns darauf hin, dass wir nach seiner Liste bereits die erlaubten Tage im National Park gewesen sind. Ob denn seine Liste korrekt sei?

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Erst Freude, dann Enttäuschung – nun die Qual der Wahl

Noch immer haben wir unsere polnische Registrierung für INVIA nicht (die polnische Flagge hingegen liegt bereit, sie hat die capitania ja genäht). Noch immer also dürfen wir nicht nach Martinique. Noch ist das alles andere als problematisch, denn uns gefällt es wirklich gut hier. Die Lage ist sichtlich entspannt, die Temperaturen noch sehr angenehm und das Wasser glatt genug zum Schwimmen.

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Vertrieben aus dem Paradies

Aus und vorbei ist es mit unserer Hausnummer 93. Wir müssen gehen. Aber nicht nur wir, sondern alle, die schon länger in der Maho & Francis Bay liegen.

Grund ist eine Regelung, wonach man sich max. 30 Tage im Nationalpark St John aufhalten darf. Und sogar nur max.  7 Tage in derselben Bucht. Damit will der Nationalpark sicherstellen, dass allen Seglern diese Schönheiten offen stehen. Niemand soll sich dauerhaft einnisten und die Bojen blockieren. „Vertrieben aus dem Paradies“ weiterlesen

Abschiede – und eroberte Polen die Schweiz?

Wehmut hat die Crew der INVIA befallen, denn just heute hiess es wieder mal Abschied nehmen. Abschied von etlichen neu gewonnenen Freunden. Viele gehen mit der Salty Dawg Homebound Flotilla auf direktem Weg an die US Ostküste. Unter anderem Ann & Richard von der 2Canoes, einer Outremer 51 mit Baunummer 47 (INVIA ist Baunummer 46).

Auch die Queen of Hearts, eine Lagoon 440, mit Clark & Marylin an Bord gehen. Die Gilly Girl ging schon die Woche vorher.

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Lobster-Lust

Ich gönne mir mittags einen dicken, dicken Mega-Burger von der Tiki-Bar in der Maho Bay. Die hat nämlich wieder offen, wenn auch nur für Take-Away. Wobei Gruppen bis max. 10 Personen zulässig sind, und so stört es nicht dass ich den Burger zusammen mit einem jungen amerikanischem Paar aus St. Thomas verzehre.

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