New New, New York – Teil 2

New York ist einfach atemberaubend. Was für eine Metropole! Einfach umwerfend.

Es ist unmöglich, diese Stadt in unserem kleinen Segler-BLOG zu beschreiben. Ich beschränke mich hier darauf, ergänzend zum früheren New York – Bericht der capitania einige Bilder und Videos zu veröffentlichen und kurz zu kommentieren. Und natürlich unsere ganz speziellen Erlebnisse rund um den 4. Juli zu schildern, den Independence Day, den Tag der amerikanischen Unabhängigkeit.

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Durch den Delaware nach Cape May

Von Annapolis geht’s mit schönem Segelwind die Upper Chesapeake Bay weiter hinauf gen Norden. Bevor wir dann durch den Chesapeake-Delaware Kanal gehen. Der Kanal ist der meistbefahrene Kanal der USA und der am 3stärksten der Welt. Nur im Panama- und Suez-Kanal gibt es mehr Betrieb. Am Ende des Kanals geht’s in den Delaware Fluss, in dem wir dann nach Süden abbiegen um wieder raus auf den Atlantik zu kommen.

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Oxford, geslippt ins Glück

Von Solomons Island an der Westküste der Chesapeake Bay geht es erstmals an die Ostküste, und zwar nach Oxford. Gelegen in der Nähe von Cambridge. Zwei klingende britische Namen, importiert von britischen Siedlern an die US-Ostküste. Mit Freude bestaunen wir die vielen schönen Straßenzüge aus Kolonialzeiten. Da wissen wir noch nicht, welcher Schock bevorsteht.

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Von Heizung zu muggy muggy

Am ersten Tag in Hampton holen wir unseren kleinen elektrischen Heizofen heraus, den wir zuletzt im Mittelmeer benutzt hatten. Ein Nordwind-Gebiet bringt für uns ungewohnt kühle Temperaturen und viel Regen. Zum Glück hält das nicht lange an und die Sonne wärmt bald wieder. Schon bald fühlt es sich an wie im Zürcher Zoo.

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