Zurück in die Exumas

Es kommt mal wieder Westwind, der anschliessend auf Nord drehen und später eine Zeitlang aus Nord-Ost wehen soll. Zeit, uns langsam auf den Weg zurück Richtung Georgetown zu machen.

Denn Ende April kommen mit Herta & Rene nochmal Freunde zu Besuch. Sie fliegen nach Georgetown und gehen in Nassau wieder von Bord. Dort haben wir bereits einen Platz in der Marina reserviert. Dann wird es Zeit, dass INVIA sich aufmacht in Richtung Azoren. Und von dort zurück ins Mittelmeer. Später ist es zwar auf den Azoren schon wärmer, aber die Gefahr früher Hurrikanes in dem Gebiet steigt rapide. Und viel früher macht auch nicht Sinn, denn dann kann es noch ordentliche Nordstürme geben.

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Gewitter

Wie eine Gewitterwolke überschattet der brutale Krieg in der Ukraine unser tägliches Leben. Es ist beileibe nicht so, dass diese drohende Wolke an uns einfach vorbei zieht. Frühmorgens, meist so ab 06:00 Uhr oder etwas früher, ist meine 1. Aktion: Verfolgen der aktuellen Nachrichtenlage (als Segler leben wir idR. mit dem Sonnenlauf und gehen meist früher ins Bett – „Sailors midnight“ ist 21:00 Uhr. Entsprechend früher sind wir wach. Ich zumindest…..).

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Spanish Wells

Dicht besiedelt ist es hier. Fast schon städtisch. Was uns nicht stört, denn momentan genießen wir die gute Infrastruktur. Einen ordentlichen Supermarkt hat es – wenngleich auch der nur das übliche Bahamas-Sortiment führt. Aber wir können Milch, Eis, Schokolade und andere wichtige Grundnahrungsmittel aufstocken.

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Harbour Island

Dumore Town auf Harbour Island ist die älteste Siedlung und der frühere Hauptort der Bahamas. Bei unserem ersten Besuch per Taxiboot gefiel es uns hier so gut, dass wir mit INVIA wieder kommen. Die spannende Anfahrt über Devils Backbone hatte der Captain im letzten Blogeintrag geschildert.

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