Santa Luzia

Am Ankerplatz in Tarafal treffen und besuchen wir alte Bekannte auf ihrer Yacht, bevor wir mit dem Dinghy an Land fahren:

Florence & Frédéric (https://www.facebook.com/profile.php?id=100010753626661) auf ihrem Aluminium-Katamaran  und Stacia & Thierry, die kurz nach uns Carrical aufgebrochen sind.

Mit der Hilfe von ein paar Jugendlichen ziehen wir das schwere Dinghy an den Sandstrand und beauftragen einen davon, drauf aufzupassen. An sich nicht nötig, denn wir sind bereits Stadtbekannt. Von unserem Stopp bei der Inselrundfahrt, bei der auch Thierry & Stacia mit waren. Ab ins Cafe mit guten WLAN, und die Bildergalerie hochladen. Mach ich alles gar nicht so sehr für den BLOG. Denn mir ist klar: Die vielen Bilder überfordern & langweilen eher. Aber für uns selbst sind sie wichtig. Auf diese Weise sind die Bilder alle online gesichert – und ich zwinge mich dazu, sie auch zu ordnen und zu beschriften.

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Unsere Zeit hier auf den Kapverden: Einfach unbeschreiblich! / Bildergalerie

Die capitania hat im Beitrag zuvor einen prima Reisebericht über die letzten Tage geschrieben. Ich wollte da gar nicht drin rum fuhrwerken (ausser ein paar Bilder und Videos einzubauen). Stattdessen mache ich einen eigenen BLOG-Eintrag. Um auszudrücken, wie es uns hier geht. Obwohl das eben gar nicht geht. Es ist einfach unbeschreiblich! „Unsere Zeit hier auf den Kapverden: Einfach unbeschreiblich! / Bildergalerie“ weiterlesen

Aluguer auf Sao Nicolau

An unserem letzten Tag vor Sal wird die Invia richtig voll. Im Ankerfeld von Santa Maria treffen wir eine britische Familie mit zwei kleineren Kindern wieder, die neben uns in San Sebastian de Gomera gelegen hatte. Die Wiedersehensfreude ist beiderseits groß und wir vereinbaren einen abendlichen Besuch an Bord der Invia. Dass die Familie zusammen mit einer anderen unterwegs ist, wissen wir schon aus Gomera und erfahren nun, es sind zwei Schwestern mit Familie unterwegs, jede hat zwei Kinder. Und eine Familie hat unterwegs einen jungen Mann aus Konstanz mitgenommen, der ach so gern in die Karibik möchte. Klar, wenn man als Eltern tagsüber für den Unterricht und die Unterhaltung der Kinder sorgen muss, ist man um jeden Nachtwächter an Bord dankbar. Jedenfalls erreichen uns am letzten Abend auf Sal zwei Dinghys mit insgesamt 9 Personen. Und alle fanden Platz. Schön wars!

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