Entspanntes Bequia

Wir ankern nun den 9. Tag in der Admirality Bay von Bequia. Wie auch in der Cumberland Bay auf St Vincent sorgen nette Begegnungen für Wohlgefühl. Und nachdem wir uns in Schwimmnähe vor den Princess Margaret Beach verlegt hatten und auch das Wetter für Urlaub am Hausstrand passt, vergehen die Tage sehr entspannt.

Blick von unserem Ankerplatz auf den Strand

Wer wollte, müsste hier sein Schiff gar nicht verlassen. Denn frisches Brot fürs Frühstück, Wasser, Diesel, Eis, Lebensmittel kann man sich bringen, Wäsche abholen, waschen und sauber wieder anliefern lassen. Mobile Servicestellen fahren in der Bucht umher und bieten per VHF 68 ihre Dienste an.

mobile Servicestelle
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1. Eindrücke aus Teneriffa, Service & Diebstahlschutz

Montag 15.10. & Dienstag 16.10.:

Die Hauptsadt von Teneriffa, Santa Cruz, gefällt uns auf Anhieb besser als Las Palmas auf Gran Canaria. Zum Einen sind wir vom Hafen ruckzuck in der Inennstadt. Obwohl wir am Ponton 5 ganz aussen liegen und das ganze Hafenbecken umrunden müssen. Zum anderen lebt das Zentrum in dieser Stadt: Unzählige Cafes und Restaurants, die auch genutzt werden, ein zentraler Markt usw. Während wir in Las Palmas ausser südlich der Playa Las Canteras nie so recht ein gelebtes Zentrum fanden.

Irgendwo im Zentrum

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Kein Generator – dafür 2 Wochen partieller „digital detox“

Familiensegeln steht bevor. Zum allerersten Mal kommt auch unsere Tochter mit, die INVIA bisher noch gar nicht gesehen hat.: Immer dann wenn wir mit der INVIA unterwegs waren, hatte sie an der ETH irgendwelche Arbeiten oder Prüfungen zu machen. Nun aber kommt sie mit – wenn auch nur für ein paar Tage bevor sie alleine den Zug zurück nimmt. „Kein Generator – dafür 2 Wochen partieller „digital detox““ weiterlesen

Mängelbeseitigung. Und neue Mängelrügen….

…. INVIA ist ein wirklich tolles Schiff. Aber verflucht nochmal, warum zum Henker schafft es Outremer nicht, der Produktion ein besseres Qualitätsbewusstsein einzuimpfen? Ich hatte bereits vor dem Kauf Bedenken: Produktion in Südeuropa….. als deutscher Ingenieur (mit Wohnsitz Schweiz!) hat man da so gewisse Vorbehalte. Schon vor Vertragsabschluss sagte ich der capitana immer wieder: Gäbs so ein tolles Schiff aus einer nordeuropäischen Produktion….

Es kam wie erwartet. Aber es ist dennoch zum Haare raufen. Auch wenn, und das muss wirklich erwähnt werden, der After Sales Service von Outremer gut ist.

 

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Winterarbeiten

Während INVIA in der Marina Varazze überwintert, nutzen wir die Zeit um eine Reihe von Arbeiten zu erledigen.

Der capitana schmeckt das Wasser aus den Tanks nicht. Ein Problem auf Langfahrten, denn wir können nicht ständig Trinkwasser in Flaschen kaufen. Jeder Mann weiß: happy wife = happy life. Eine Lösung muss her. Diese soll ein Seagull IV Filter am Kaltwasseranschluss und ein separater Wasserhahn fürs gefilterte Trinkwasser bringen:

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Auf nach Tunesien: Ohne Autopilot …..

Noch während wir die französische Festlandküste in Sichtweite haben, fängt irgendwas am Autopiloten an zu quietschen. Wir machen uns auf die Suche und erkennen schnell die Ursache: Der Hydraulikzylinder, der die Ruder bewegt, ist schlampig mit dem Rumpf verbunden. Das kleine Holzbrettchen, auf das er geschraubt ist, bekommt erste Risse und steht kurz davor durchzubrechen. Die Vorstellung, die ganze Strecke hin- und zurück, auch alle Nachtfahrten, ohne Autopilot machen zu müssen weckt keine Begeisterungsstürme. Wir drehen um.
Am nächsten Tag wird die Befestigung mit einem stabilen Stützbrett versehen und neu einlaminiert.
Endlich, Tags darauf, kanns losgehen. Tunesien wir kommen – die  Dritte.